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Coaching I Philosophie




Viele Dinge weiß man theoretisch, kann sie aber in der Praxis nicht umsetzen, obwohl man es gerne möchte. Man kennt oft die richtige Vorgehensweise, kann sie aber nicht konsequent leben. Es ist, als ob man selbst auf der Bremse steht.


Im Coaching ist es wichtig, einen ganzheitlichen Ansatz zu verfolgen.

Verhaltensorientiertes Lernen allein ist oft nicht nachhaltig und die neu erlernten Verhaltensweisen in der Praxis oft schwer anzuwenden.


Es ist zunächst grundlegend wahrzunehmen, wer man ist, bevor man sich aufmacht sich zu verändern.


Es gilt die eigenen oft verschütteten Bedürfnisse wahrzunehmen und sich die Ängste, die vielleicht damit verbunden sind, anzuschauen. 



So gelingt es Potenziale freizusetzen und den Fuß von der Bremse zunehmen.



Für die praktische Lösung braucht es dann oft nur noch ein wenig methodisches Wissen und alles kommt wie von selbst in Fluss. Denn die nachhaltigen Ressourcen liegen in der Person selbst.

Was ist, darf sein.

Was sein darf, verändert sich.


Werner Bock - Theorie der paradoxen Veränderung